Team-Ausflug der Arbeitsschutz-Abteilung

Team-Ausflug der Arbeitsschutz-Abteilung: Gemeinsam unterwegs zwischen Bocholt und Winterswijk

Erstmals komplett vereint ging unsere Abteilung Arbeitsschutz auf gemeinsamen Team-Ausflug – und nutzte den Tag ganz bewusst, um den Teamzusammenhalt außerhalb des Projektalltags weiter zu stärken.

Der Startschuss fiel in Bocholt bei der Traditionsbäckerei Guilthuis, wo sich das gesamte Team bei einem reichhaltigen Frühstücksbuffet auf den Tag einstimmte. In entspannter Atmosphäre bot sich direkt die Gelegenheit, sich abseits von Baustellen und Termindruck auszutauschen.

Im Anschluss führte der Weg nach Winterswijk, wo im Hotel Mondriaan eingecheckt wurde. Von dort aus ging es weiter zum eigentlichen Highlight des Tages: Mit E-Scootern (E-Shoppern) erkundete das Team die Region grenzüberschreitend – von Winterswijk bis zum Bocholter Aasee. Bei bestem Wetter und attraktiver Strecke entstand eine gelungene Mischung aus Aktivität, Spaß und Teamdynamik.

Ein besonderer Zwischenstopp folgte am ehemaligen Zollhaus an der deutsch-niederländischen Grenze – eine echte Traumlocation. Hier ließ das Team den Nachmittag bei Würstchen und Cocktails gemütlich ausklingen.

Am Abend ging es zurück nach Winterswijk, wo mit einem gemeinsamen Essen im Wok Warmeling der kulinarische Teil des Tages fortgesetzt wurde. Den gelungenen Abschluss bildete ein entspannter Ausklang in verschiedenen Kneipen der Winterswijker Innenstadt.

Der Ausflug hat einmal mehr gezeigt, wie wichtig gemeinsame Erlebnisse für eine starke Zusammenarbeit sind – insbesondere, wenn sich das gesamte Team erstmals in dieser Konstellation zusammenfindet. Ein rundum gelungener Tag, der sicherlich noch lange in Erinnerung bleiben wird.

Kühlturm-Sprengung im Gelsenkirchener Norden

Kühltürme in Scholven erfolgreich gesprengt – Arbeitsschutz-Team begleitet Rückbauprojekt

Ein außergewöhnlicher Moment auf einer der größten Rückbaustellen im Gelsenkirchener Norden: Leon Friedland und Henrik Theben aus dem Bereich Arbeitsschutz begleiten dort als Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordinatoren (SiGeKo) den Rückbau eines ehemaligen Steinkohle-Kraftwerksblocks. Für ihren engagierten und partnerschaftlichen Einsatz bei den laufenden Rückbauarbeiten der REGRATA Abbruch und Recycling GmbH & Co. KG erhielten sie eine besondere Einladung.

Am 09. Mai 2026 konnten die beiden Kollegen die „sprengtechnische Niederführung“ von zwei Kühltürmen am Kraftwerkstandort Scholven aus nächstmöglicher Nähe miterleben. Punkt 11:00 Uhr kollabierten die beiden markanten Bauwerke bei strahlendem Sonnenschein planmäßig und kontrolliert – ein eindrucksvoller Meilenstein im laufenden Rückbauprojekt.

Auf dem Gruppenfoto zu sehen sind Leon Friedland und Henrik Theben gemeinsam mit Michael Otto und Alexander Brieden von der Firma Arcadis, die das Projekt im Rahmen der örtlichen Bauüberwachung begleiten.

Auch in den kommenden Monaten bleibt der Fokus klar: Bis zum geplanten Projektabschluss Ende 2026 setzen sich unsere Kollegen weiterhin mit hoher Verantwortung dafür ein, dass sämtliche Anforderungen an Arbeits- und Gesundheitsschutz konsequent eingehalten werden.

ATLAS-Campus-Tour in Dortmund

Sicherheitsschuhe von ATLAS sind sicherlich vielen von uns ein Begriff. Am 18. März 2026 hatte Henrik Theben, Mitarbeiter im Bereich Arbeitsschutz, die Gelegenheit, an einer Führung durch die Fertigung in Dortmund-Wickede teilzunehmen. Initiator war unter anderem das Netzwerk Industrie RuhrOst e.V. (NIRO), in dem Henrik seit vielen Jahren aktiv ist.

Während das Obermaterial für die Schuhe in drei Werken in Brasilien produziert wird (eigene Rinderherden zur Ledergewinnung!), werden in Dortmund die Sohlen hergestellt und die Schuhe konfektioniert. Pro Tag werden heute 13.000 Paar Schuhe in 400 verschiedenen Modellen roboterunterstützt produziert! Den Abschluss des beeindruckenden Rundgangs bildete der Einblick in einen FIT-Trailer, in dem die Füße mit 3D-Scan vermessen werden können, um so optimal passende Schuhe anbieten zu können. Ein Gruppenfoto rundete die gelungene Veranstaltung ab.

Neujahrsfest 2026 – Ein gelungener Auftakt im Festspielhaus Recklinghausen

Am vergangenen Freitag feierten wir unser diesjähriges arccon‑Neujahrsfest in einer ganz besonderen Umgebung: dem Festspielhaus Recklinghausen. Die beeindruckende Architektur mit ihrer großzügigen, gläsernen Eingangshalle sorgte bereits bei der Ankunft für eine festliche Atmosphäre. Das Festspielhaus, das auf dem „Grünen Hügel“ im Stadtgarten liegt und seit vielen Jahren als renommierte Kultur‑ und Veranstaltungsstätte dient, bot den idealen Rahmen für einen inspirierenden gemeinsamen Jahresauftakt.

Im Inneren erwartete uns ein modern gestalteter Saal mit stilvoll arrangierten Tischen, warmen Lichtakzenten und einem offenen Blick durch die großflächigen Panoramascheiben. Die besondere Lichtinszenierung verlieh dem Abend eine elegante, fast schon künstlerische Note – ganz im Charakter des Hauses.

Ein Highlight des Abends war das vielfältige Buffet, das an einer liebevoll gestalteten Station frisch zubereitet wurde. Für jeden Geschmack war etwas dabei, und die entspannte Atmosphäre lud zu guten Gesprächen, neuen Kontakten und vielen herzlichen Momenten ein.

Besonders gefreut haben wir uns darüber, dass dieses Jahr erstmals mehrere neue Kolleginnen und Kollegen teilgenommen haben. Ihr habt euch wunderbar eingefügt – es ist schön zu sehen, wie unser Team weiter wächst und zusammenrückt.

Im Verlauf des Abends gab es zudem anregende Gespräche, kleine spontane Aktionen und viele Gelegenheiten, die Menschen hinter den Projekten noch besser kennenzulernen. Genau solche Begegnungen machen unser Neujahrsfest zu einem besonderen Ereignis.

Wir blicken dankbar auf einen rundum gelungenen Abend zurück und starten mit frischer Energie, neuer Motivation und einem starken Miteinander in das Jahr 2026.

Vielen Dank an alle, die diesen Abend so besonders gemacht haben!

Windpark Niederschleidern: Sichere Montage unter winterlichen Bedingungen

Beim Projekt Windpark Niederschleidern begleiten wir die Montage der Windenergieanlagen zuverlässig in unserer Rolle als Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordinator (SiGeKo). Trotz Schnee, Kälte und anspruchsvoller Logistik konnten die Arbeiten strukturiert und sicher umgesetzt werden.

Besonders bei der Positionierung großdimensionierter Bauteile zeigt sich, wie wichtig klare Abläufe, abgestimmte Schnittstellen und konsequenter Arbeitsschutz sind. Als SiGeKo koordinieren wir die beteiligten Gewerke, behalten Gefährdungen im Blick und sorgen für sichere Arbeitsbedingungen – auch unter erschwerten äußeren Umständen. Da das Projekt international besetzt ist, erfolgt die Baustellenkommunikation überwiegend in englischer Sprache. Sicherheitsabsprachen, Unterweisungen und Koordination werden von uns routiniert und verständlich auf Englisch durchgeführt.

Der Windpark Niederschleidern steht exemplarisch für unseren Anspruch: verlässliche SiGeKo‑Begleitung, klare Kommunikation und praxisnaher Arbeitsschutz – auch dann, wenn die Bedingungen anspruchsvoll sind.

Besuch eines der größten Kraftwerksrückbauprojekte in NRW

Auf Einladung von (arcadis) besuchten wir eines der aktuell bedeutendsten Kraftwerksrückbauprojekte in Nordrhein‑Westfalen.

Die Anlage, einst eines der größten Wärmekraftwerke Europas mit über 2.000 Megawatt Gesamtleistung und insgesamt 16 Kraftwerksblöcken, befindet sich seit 2021 in einem technisch anspruchsvollen Rückbauprozess.

Aktuell laufen umfangreiche Rückbauarbeiten. In den kommenden Jahren werden über 25 Bauwerke, darunter Kühltürme, Kesselhäuser und massive Stahlbetonstrukturen, schrittweise zurückgebaut.

Das Gelände erstreckt sich über mehr als 1,5 Kilometer und zählt zu den größten industriellen Rückbauarealen in NRW.

Besonders gefreut hat uns der Besuch, da wir die Firma arcadis bereits aus früheren gemeinsamen Rückbauprojekten kennen und sich aus der langjährigen, erfolgreichen Zusammenarbeit ein freundschaftlicher fachlicher Austausch entwickelt hat, den wir sehr schätzen und weiterhin pflegen.

Unser Besuch bot erneut wertvolle Einblicke in die komplexen Abläufe eines Großrückbaus sowie in zukunftsweisende Entwicklungsperspektiven des Standorts, der langfristig für digitale und innovative Nutzungen umgestaltet werden soll.

Arbeitsschutz neu gedacht – arccon testet KI im Pilotprojekt

arccon gehört zu einer kleinen Gruppe ausgewählter Organisationen in Deutschland, die im Rahmen einer offiziellen Studie der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) eine neuartige KI-Lösung im Arbeitsschutz testen dürfen. Ziel der Studie ist es, den Einsatz von Sprachmodellen bei Gefährdungsbeurteilungen zu erproben und deren Praxistauglichkeit zu bewerten.
Als Pilotunternehmen bringt arccon seine langjährige Erfahrung im Arbeitsschutz ein, um die KI auf reale Anforderungen in Unternehmen jeder Größe – vom Mittelstand bis zum Konzern – abzustimmen.

Für KMU: Effizienter Arbeitsschutz trotz knapper Ressourcen

Kleine und mittelständische Unternehmen stehen oft vor der Herausforderung, gesetzliche Anforderungen im Arbeitsschutz mit begrenzten personellen und fachlichen Ressourcen umzusetzen. Die getestete KI-Lösung soll genau hier unterstützen: Sie hilft, Gefährdungen systematisch zu erkennen und zu bewerten – einfach, verständlich und zeitsparend.
Durch den Zugriff auf eine geprüfte Wissensdatenbank werden relevante Vorschriften, interne Dokumente und gesetzliche Anforderungen intelligent erschlossen. So können KMU die Qualität ihrer Gefährdungsbeurteilungen steigern und gleichzeitig Zeit und Kosten sparen.

Für Konzerne: Skalierbare Lösungen mit hoher Transparenz

In großen Unternehmen sind Arbeitsschutzprozesse komplex und oft dezentral organisiert. Die KI-Technologie, die arccon im Rahmen der Studie testet, bietet skalierbare Unterstützung für Sicherheitsfachkräfte und Verantwortliche – mit Fokus auf Transparenz, Nachvollziehbarkeit und Vertrauen.
Die KI kombiniert allgemeines Sprachmodellwissen mit domänenspezifischen Inhalten und liefert präzise, nachvollziehbare Ergebnisse. So lassen sich interne Standards effizient umsetzen und gesetzliche Anforderungen zuverlässig erfüllen.

Mitgestalten statt nur beobachten

arccon übernimmt eine Vorreiterrolle: Als eines der wenigen Unternehmen in Deutschland wurde arccon von der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) ausgewählt, um eine neuartige KI-Lösung im Arbeitsschutz im Rahmen eines Pilotprojekts zu testen. Diese exklusive Teilnahme unterstreicht unsere Innovationskraft und unser Engagement für zukunftsorientierte Lösungen.

Was bedeutet das für unsere Kunden?

Durch unsere aktive Mitwirkung an der Entwicklung und Bewertung dieser Technologie erhalten wir frühzeitig Einblicke in die Möglichkeiten und Grenzen von KI im Arbeitsschutz. Dieses Wissen fließt direkt in unsere Beratungs- und Umsetzungskonzepte ein – und bietet Ihnen als Kunde:

• Zugang zu modernsten Technologien, bevor sie breit verfügbar sind
• Praxisnahe Lösungen, die bereits auf reale Anforderungen getestet wurden
• Strategische Vorteile, um Arbeitsschutzprozesse effizienter und sicherer zu gestalten

Mit arccon profitieren Sie von einem Partner, der nicht nur Standards erfüllt, sondern sie mitgestaltet.

Sommerfest 2025 bei arccon – Ein gelungener Tag mit neuen Gesichtern und guter Stimmung

Am vergangenen Freitag wurde der Parkplatz der arccon Ingenieurgesellschaft in Gelsenkirchen kurzerhand zur Festwiese umfunktioniert – denn wir feierten gemeinsam unser Sommerfest 2025. In entspannter Atmosphäre kamen Kolleginnen und Kollegen aus den verschiedenen Standorten zusammen, tauschten sich aus, lachten – und genossen gutes Essen, Musik und ein sportliches Highlight.

Kolleg*innen aus Moers erstmals mit dabei

Besonders gefreut hat uns, dass in diesem Jahr erstmals auch unsere Kolleginnen und Kollegen aus Moers mit von der Partie waren. Der persönliche Austausch abseits des Projektalltags war nicht nur überfällig, sondern auch ein echter Gewinn für das Teamgefühl. Man kennt sich nun nicht mehr nur per E-Mail oder Teams – sondern auch bei einem kalten Getränk und einem gemeinsamen Lachen am Grill.

Internationale Speisen & reichhaltiges Grillbuffet

Kulinarisch war einiges geboten: Neben einem reichhaltigen Grillbuffet wurden internationale Speisen angeboten – ein echtes Highlight für alle Feinschmecker! Von herzhaft bis vegetarisch war für jeden Geschmack etwas dabei, und auch die selbstgemachten Beilagen und Desserts fanden großen Anklang.

Spannender Wettkampf beim Kickertunier

Ein weiteres Highlight des Tages war das Kickertunier, bei dem Teamgeist, Schnelligkeit und ein wenig Ehrgeiz gefragt waren. In lockerer Atmosphäre lieferten sich kleine Teams spannende Matches – begleitet von viel Applaus und sportlichem Jubel. Für Unterhaltung war also bestens gesorgt.

Herzlich willkommen im Team

Das Sommerfest war zudem die perfekte Gelegenheit, einige neue Gesichter offiziell im Team zu begrüßen:
Denise Waldoch, Projektbearbeitung Umwelttechnik
Aileen Gotowik, Projektbearbeitung Montantechnik
Wolfgang Hubert, Projektbearbeitung Geotechnik
Wir freuen uns sehr, euch an Bord zu haben und wünschen euch weiterhin einen guten Start bei arccon!

Ein rundum gelungener Tag

Das Sommerfest war nicht nur eine schöne Gelegenheit zum Feiern, sondern auch ein toller Moment des Zusammenkommens und Netzwerkens. Besonders in einem interdisziplinären Unternehmen wie arccon, in dem vielfältige Fachrichtungen zusammenarbeiten, ist der persönliche Austausch ein wichtiger Baustein für erfolgreiche Zusammenarbeit.
Ein großes Dankeschön an alle Organisatorinnen und Helferinnen – und natürlich an alle Gäste, die dieses Fest zu dem gemacht haben, was es war: Ein gelungener Tag unter Kolleginnen und Kollegen.
Wir freuen uns schon jetzt auf das nächste gemeinsame Event!

Ein unvergesslicher Ausflug nach Arnheim

Team Arbeitsschutz auf Entdeckungsreise

Vergangene Woche wurde der Arbeitsalltag für einen Tag gegen frische Luft, Fahrräder und niederländische Gastfreundschaft eingetauscht. Fünf Mitarbeitende aus dem Bereich Arbeitsschutz der arccon Ingenieurgesellschaft machten sich auf den Weg nach Arnhem – und erlebten einen Tag voller Genuss, Bewegung und Gemeinschaftssinn.

Ein Frühstück, das verbindet

Der Tag begann bereits vielversprechend: Bei einem traditionellen niederländischen Frühstück mit Kibbeling und Matjesbrötchen wurde nicht nur der Appetit gestillt, sondern auch die Vorfreude auf das anstehende Abenteuer geschürt. Die lockere Atmosphäre am Frühstückstisch bot Gelegenheit für Gespräche abseits von Projektplänen und Gefährdungsbeurteilungen. Ein perfekter Start, der den Ton für den restlichen Tag vorgab.

Mit dem E-Bike durch die niederländische Landschaft

Gut gestärkt ging es im Anschluss auf zwei Rädern weiter – per E-Bike von Arnheim in Richtung Nijmegen. Die Route führte durch idyllische Landschaften, vorbei an Flüssen, Wiesen und kleinen Dörfern. Das Wetter spielte mit: Die Sonne strahlte vom Himmel, der Wind wehte angenehm kühl – beste Voraussetzungen für einen gelungenen Fahrradausflug.

Mehrere Pausen in kleinen Bars entlang des Weges boten nicht nur die Möglichkeit zur Erfrischung, sondern auch zum gegenseitigen Austausch. Ob bei einem kühlen Getränk oder einfach mit Blick auf die vorbeiziehende Landschaft – es war deutlich spürbar, wie der Teamzusammenhalt gestärkt wurde.

Ein entspannter Abend unter Kolleginnen und Kollegen

Nach der sportlichen Aktivität durfte natürlich auch der kulinarische Genuss nicht fehlen. In einem gemütlichen Restaurant fand der Tag seinen geselligen Abschluss. Lokale Spezialitäten, lockere Gespräche und gemeinsame Erinnerungen an die Tour machten das Abendessen zu einem echten Highlight. Im Anschluss zog es die Gruppe noch in einige Bars, wo der Abend in entspannter Runde ausklang.

Neues Gesicht im Team: Willkommen Leon Friedland

Besonders erfreulich war, dass ein neues Teammitglied den Ausflug begleitete: Leon Friedland, der aktuell seine Ausbildung beendet, war zum ersten Mal dabei. Als ehemaliger Teilnehmer einer IHK-Klasse von Jens Wüpping – unserem Prokuristen und Leiter der Abteilung Arbeitsschutz – ist Leon das erste Teammitglied, das auf diesem Weg den Weg zu uns gefunden hat. Ab Mitte Juni wird er die Arbeitsschutzabteilung in Vollzeit unterstützen. Der Ausflug bot ihm die ideale Gelegenheit, das Team kennenzulernen und erste Einblicke in die Unternehmenskultur von arccon zu gewinnen.

Fazit: Gemeinsam unterwegs – mehr als nur ein Ausflug

Was bleibt, ist die Erinnerung an einen rundum gelungenen Tag, der nicht nur den Teamgeist gestärkt hat, sondern auch neue Perspektiven abseits des Büroalltags eröffnete. Solche gemeinsamen Erlebnisse fördern den Zusammenhalt und sind ein wichtiger Bestandteil einer modernen Unternehmenskultur.

Das Team ist sich einig: Der Ausflug nach Arnheim war nicht der letzte seiner Art. Die Vorfreude auf neue gemeinsame Abenteuer ist bereits jetzt spürbar – und wer weiß, vielleicht führt die nächste Reise wieder über die Landesgrenzen hinaus.

Arbeitsschutz hautnah: Teil 2

Einblicke für Verwaltungsmitarbeitende

Auch für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die bei arccon hauptsächlich als Zeichner, Schreibkräfte oder in der Verwaltung tätig sind, bietet sich immer wieder die Gelegenheit, die Einsatzorte ihrer Kollegen aus den Fachbereichen aus erster Hand kennenzulernen. Diese Einblicke in die Praxis schaffen ein besseres Verständnis für die unterschiedlichen Arbeitsbereiche.

Rundgang auf der Baustelle eines Kohlekraftwerks

Henrik Theben, derzeit als Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordinator (SiGeKo) auf einer Baustelle zum Rückbau eines Kohlekraftwerks im Einsatz, nahm Mitte Dezember 2024 seine Kollegin Danja Schäfer aus dem arccon-Schreibbüro mit auf einen informativen Rundgang. Gemeinsam besichtigten sie den imposanten Kühlturm sowie die Bereitstellungsflächen, auf denen große Mengen an Schrott aufbereitet und verladen wurden.

Moderne Technologien beim Kraftwerksrückbau

Neben den ungewöhnlich großen Dimensionen der Kraftwerksgebäude und -anlagen hat Danja die moderne Ballenpresse der Firma REGRATA, dem mit dem Rückbau von Block F beauftragten Unternehmen, beeindruckt. Das beim Rückbau von Isolationsmaterial anfallende gesundheitsschädliche KMF-Material (Künstliche Mineralfasern) wird in Big Bags verpackt. Diese Reststoffe müssen ordnungsgemäß auf einer Deponie endgelagert werden. Um Platz zu sparen, verdichtet die Ballenpresse bis zu 28 Big Bags zu einem Ballen, der mit Folie umschlossen etwa 800 Kilogramm wiegt.

Sicherheit hat oberste Priorität

Henrik Theben erklärte während des Rundgangs die strengen Sicherheitsvorschriften, die sowohl beim Umgang mit den gefährlichen Stoffen als auch bei anderen Arbeiten auf der Baustelle eingehalten werden müssen. Diese Maßnahmen sind essenziell, um die Gesundheit und Sicherheit aller Beteiligten zu gewährleisten.

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