Windpark Niederschleidern: Sichere Montage unter winterlichen Bedingungen

Beim Projekt Windpark Niederschleidern begleiten wir die Montage der Windenergieanlagen zuverlässig in unserer Rolle als Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordinator (SiGeKo). Trotz Schnee, Kälte und anspruchsvoller Logistik konnten die Arbeiten strukturiert und sicher umgesetzt werden.

Besonders bei der Positionierung großdimensionierter Bauteile zeigt sich, wie wichtig klare Abläufe, abgestimmte Schnittstellen und konsequenter Arbeitsschutz sind. Als SiGeKo koordinieren wir die beteiligten Gewerke, behalten Gefährdungen im Blick und sorgen für sichere Arbeitsbedingungen – auch unter erschwerten äußeren Umständen. Da das Projekt international besetzt ist, erfolgt die Baustellenkommunikation überwiegend in englischer Sprache. Sicherheitsabsprachen, Unterweisungen und Koordination werden von uns routiniert und verständlich auf Englisch durchgeführt.

Der Windpark Niederschleidern steht exemplarisch für unseren Anspruch: verlässliche SiGeKo‑Begleitung, klare Kommunikation und praxisnaher Arbeitsschutz – auch dann, wenn die Bedingungen anspruchsvoll sind.

Besuch eines der größten Kraftwerksrückbauprojekte in NRW

Auf Einladung von (arcadis) besuchten wir eines der aktuell bedeutendsten Kraftwerksrückbauprojekte in Nordrhein‑Westfalen.

Die Anlage, einst eines der größten Wärmekraftwerke Europas mit über 2.000 Megawatt Gesamtleistung und insgesamt 16 Kraftwerksblöcken, befindet sich seit 2021 in einem technisch anspruchsvollen Rückbauprozess.

Aktuell laufen umfangreiche Rückbauarbeiten. In den kommenden Jahren werden über 25 Bauwerke, darunter Kühltürme, Kesselhäuser und massive Stahlbetonstrukturen, schrittweise zurückgebaut.

Das Gelände erstreckt sich über mehr als 1,5 Kilometer und zählt zu den größten industriellen Rückbauarealen in NRW.

Besonders gefreut hat uns der Besuch, da wir die Firma arcadis bereits aus früheren gemeinsamen Rückbauprojekten kennen und sich aus der langjährigen, erfolgreichen Zusammenarbeit ein freundschaftlicher fachlicher Austausch entwickelt hat, den wir sehr schätzen und weiterhin pflegen.

Unser Besuch bot erneut wertvolle Einblicke in die komplexen Abläufe eines Großrückbaus sowie in zukunftsweisende Entwicklungsperspektiven des Standorts, der langfristig für digitale und innovative Nutzungen umgestaltet werden soll.